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Immer wieder „Ja“ sagen, obwohl eigentlich ein „Nein“ gemeint ist: Viele Menschen kennen dieses Muster. Ob aus Rücksicht, Gewohnheit oder aus Angst, andere zu enttäuschen – ein vorschnelles Ja kann auf Dauer zu Überlastung und Unzufriedenheit führen. Ein interaktiver Workshop im MehrGenerationenHaus Celle greift dieses Thema auf und bietet Raum, das
eigene Kommunikationsverhalten zu reflektieren und neue Wege zu entwickeln.
Im Mittelpunkt stehen typische Auslöser für ein ungewolltes Ja sowie innere Hinderer, die das Nein erschweren. Die Teilnehmenden erhalten Impulse und alltagstaugliche Tipps, um ein Nein klar, freundlich und respektvoll zu formulieren. In praktischen Übungen und Rollenspielen wird das Gelernte erprobt und vertieft.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit den eigenen Gefühlen, insbesondere mit Schuldgefühlen oder Unsicherheiten, die nach einem Nein entstehen können. Zudem werden innere Antreiber und gewohnte Rollenbilder betrachtet, die das Kommunikationsverhalten beeinflussen.
„Ein Nein zu anderen ist oft ein Ja zu den eigenen Werten. Wer klar und respektvoll kommuniziert, schützt die eigene Energie und stärkt die eigene Haltung“, sagt Christiane Poestges, systemische Coachin und Expertin für Veränderungsprozesse.
Der Workshop richtet sich an alle Interessierten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Auf einen Blick
• Titel: Freundlich Nein sagen – mit Übungen und Tipps
• Datum/Zeit: Montag, 18. Mai 2026, 17:00–20:00 Uhr
• Ort: MehrGenerationenHaus Celle, Fritzenwiese 46, 29221 Celle
• Teilnahme: kostenfrei, Spenden für das MGH willkommen
• Anmeldung: info@mgh-celle.de oder 05141 279155
Über die Referentin
Christiane Poestges ist systemische Coachin und Expertin für Veränderungsprozesse. Sie begleitet Menschen und Teams dabei, neue Perspektiven zu entwickeln und Entscheidungen bewusst und stimmig zu treffen – insbesondere in Umbruchsphasen wie dem Übergang in den Ruhestand.
